| SM0 / SM1 |
Betriebsart
| SM0 |
SM1 |
Betriebsart |
Funktion |
| 0 |
0 |
0 |
E/A-Erweiterung, 8-Bit Schieberegister
Baudrate: Taktfrequenz / 12 |
| 0 |
1 |
1 |
8-Bit UART
Baudrate variable einstellbar |
| 1 |
0 |
2 |
9-Bit UART
Baudrate: Taktfrequenz / 32 oder / 64 |
| 1 |
1 |
3 |
9-Bit UART
Baudrate variable einstellbar |
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| SM2 |
Bit für Multiprozessor-Datenübertragung
Es gibt die Datenübertragung in einem Multiprozessorsystem in den Betriebsarten 2 und 3 frei.
ist SM2 in den Betriebsarten 2 und 3 auf Eins gesetzt (SM2=1), so wird RI nicht aktiviert, wenn das empfangene 9. Bit den Wert Null hat (RB8=0).
Ist SM2 in den Betriebsart 1 auf Eins gesetzt (SM2=1), so wird RI nicht aktiviert, wenn kein gültiges Stoppbit empfangen wurde.
In der Betriebsart 0 sollte SM2 = 0 sein. |
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| REN |
globale Empfangs-Freigabe (receive enable) wird per Software gesetzt, um den Datenempfang über den seriellen Port zuzulassen
REN = 1 Empfang zugelassen
REN = 0 nicht zugelassen |
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| TB8 |
9. Datenbit, das in den Betriebsarten 2 und 3 gesendet wird.
Kann durch die Software gesetzt oder gelöscht werden.
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| RB8 |
9. Datenbit, das in den Betriebsarten 2 und 3 empfangen wurde.
Ist SM2 in der Betriebsart 1 auf Null gesetzt, so stellt RB8 das empfangene Stoppbit dar.
In der Betriebsart 0 wird RB8 nicht verwendet. |
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| TI |
Sende-Interrupt-Kennzeichnungsbit
Wird in Betriebsart 0 durch Hardware am Ende der für das 8. Bit vorgesehenen Zeit gesetzt.
Bei den übrigen Betriebsarten wird TI am Anfang des Stoppbits gesetzt.
Dieses gilt für jedes serielle Senden.
Löschen muss durch die Software erfolgen. |
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| RI |
Empfangs-Interrupt-Kennzeichnungsbit
Wird in Betriebsart 0 durch Hardware am Ende der für das 8. Bit vorgesehenen Zeit gesetzt.
Bei den übrigen Betriebsarten wird RI in der Mitte des Stoppbits vorgesehenen Zeit.
Dieses gilt für jedes serielle Empfangen, Ausnahme siehe Erläuterung zu SM2.
Löschen muss durch die Software erfolgen. |